Basics im eCommerce


 eBay Angebote erstellen


Angebotsgestaltung für eBay

Was sollte man beim Erstellen eines eBay-Angebotes beachten?

Grundsätzlich sollte man davon aus gehen dass alles wichtig ist, was das angebotene Produkt betrifft. Alles was nichts mit dem Produkt zu tun hat sollte man möglichst vermeiden.

Warum man etwas verkauft interessiert die wenigsten, trotzdem liest man immer wieder Sätze wie "Schweren Herzens trenne ich mich von..." oder ähnliches. Dazu gibt es eine goldene Regel: "Nobody f***ing cares".

Durch die Umstellung der eBay Suche werden Artikel mit mobil optimiertem Inhalt bevorzugt. Im Idealfall gestaltet man also alle Angebote mit knappen aber wichtigen Stichpunkten. Keinesfalls lange Marketingtexte mit ausgekügelten Keywords und SEO-optimiertem Content, das kann man besser im eigenen Webshop nutzen um einerseits hochwertigen Content an die Suchmaschinen zu geben und andererseits nützliche Informationen für den Shopkunden bereitzustellen, was wieder ein positiver USP ist, den die Kunden durch den Kauf zu würdigen wissen.

Die mobil optimierten Inhalte der Angebotsbeschreibung für eBay bedeuten für Verkäufer vor allem eines. Das Ende von extern gehosteten Bildern in den Beschreibungen. Einfach nur weil es die Ladezeit der Beschreibung unnötig verzögert wird und ungeduldige Kunden dadurch bereits abspringen können. Abgesehen davon können Verkäufer bei eBay bis zu 12 Bilder kostenlos einfügen.

Ein gutes eBay-Angebot zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es alle Anforderungen des Marktplatzes erfüllt.

Diese Anforderungen an die eBay-Angebote sind unter anderem mitverantwortlich für das Ranking der Angebote. Je mehr Kriterien erfüllt sind, desto besser wird das Produkt in der eBay-Suche gelistet und dementsprechend größer ist das Abverkaufspotential.

Auf die einzelnen Faktoren für das Ranking der Artikel bei eBay gehe ich in einem anderen Beitrag gesondert ein.

Produktbilder für eBay selbst erstellen

Um gute Produktbilder für eBay zu erstellen braucht man eine angemessene, aber nicht unbedingt eine professionelle Ausrüstung.

Mit der wichtigste Teil ist ein Bildbearbeitungsprogramm zum Freistellen (Hintergrund entfernen). Dazu kann man kostenlose Programme wie Gimp nutzen oder die inzwischen ebenfalls kostenlose Version Photoshop CS2 von Adobe.

Ausserdem immer benötigt sind eine Digitalkamera, idealerweise mindestens ein, besser zwei externe Blitzgeräte sowie eine Hohlkehle oder ein Lichtzelt.

Es gibt bereits günstige Blitzgeräte, die sehr gute Leistung bringen und neben der direkten Steuerung auch über den Lichtsensor oder einen Funkauslöser angesteuert werden können. Wer interssiert ist, kann sich gern mit dem Yongnuo YN-560 III oder dem Nachfolger YN-560IV vertraut machen.

Da das Thema Bildkomposition, Bildbearbeitung und die Vermittlung der benötigten Grundkenntnisse zu umfangreich ist, gehe ich an anderer Stelle gesondert darauf ein.

Keywords optimal nutzen

Die eBay-Suche berücksichtigt die Relevanz der Produkte anhand verschiedener Parameter. Daher ist es wichtig die 80 Zeichen der Artikelüberschrift so zu nutzen, daß möglichst viele relevante Informationen und Keywords eingebracht werden können.

Welche Suchbegriffe von den Käufern besonders häufig verwendet werden, kann über ein Tool abgefragt werden. Alles was dazu erforderlich ist, ist die Kategorienummer der Kategorie, in der das Produkt angeboten wird.

Um einen kurzen Überblick zu bekommen, welche Suchbegriffe auf der eBay-Startseite am häufigsten gesucht werden, kann man als Kategorienummer "-1" im Keyword-Analysetool eingeben. Je tiefer man dabei in der Kategoriestruktur vorangeht, desto genauer werden die Ergebnisse.

Dies zeigt sich beispielsweise an der Kategorie TV, Video & Audio (ID: 293) im Vergleich zu Heim-Audio & HiFi (ID: 14969) und im Vergleich zu Kompakt-Stereoanlagen (ID: 4787).

Content mobil optimieren

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